Wohngespräch – Schauspieler Aaron Karl: Ich hatte keinen Bock auf Wohnungssuche

Der Schauspieler Aaron Karl wohnt seit kurzem wieder in der Wohnung, in der er aufgewachsen ist

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Architektur – Franz-Josefs-Bahnhof: Franz Josephs Glück und Ende

Der Franz-Josefs-Bahnhof wird schon bald zur größten innerstädtischen Baustelle Wiens mutieren. Die kürzlich gezogene Notbremse im Widmungsverfahren gibt Anlass, die städtebaulichen Chancen dieses Megaareals zu überdenken. Zwei Szenarien

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Businessparks Burgenland – Kino, Gastro: Parndorf widmet sich dem Entertainment

Im März sperrt ein „Cineplexx“-Kino im Businesspark auf – Zwei neue Fachmarktzentren stehen in den Startlöchern

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„Dead Malls“ – Die goldenen Zeiten für Einkaufszentren in den USA sind vorbei

Viele Zentren stehen leer. Eine Mall, die vom Österreicher Victor Gruen geplant wurde, wird nun abgerissen

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Leerstand – Unterbelegte Häuser: Die WG im Einfamilienhaus

Zahlreiche Häuser in Österreich stehen leer oder sind unterbelegt. Ein Forschungsprojekt will Einfamilien- zu Mehrpersonenhäusern machen

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Bauen & Wohnen – Noch viele Vorbehalte beim Baustoff Holz

Sorgen um hohe Kosten und Brandschutz als Hemmnisse

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Büro- und Gewerbeimmobilien – Schleichender Niedergang: Leerstand in Zentren wird Thema

Trend zu „Good – Better – Best“ bringt B- und C-Lagen in die Bredouille

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Büro- und Gewerbeimmobilien – Großes Interesse bei Investoren, aber wenige neue Shoppingcenter

Im Vorjahr gab es in ganz Österreich nur eine einzige Shoppingcenterneueröffnung, 2018 kommt gar kein neues Center auf den Markt. Lediglich Refurbishments werden hier und dort abgeschlossen

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Endlich: Ein Co-Working Center für Wien!

_MG_3835Places_LondonEndlich kommt ein professioneller Anbieter für Co-Working Flächen nach Wien. Im Mai soll eine Filiale des international operierenden Anbieters Spaces im Orbi Tower eröffnen und gleich fünf Ebenen bespielen! Das ist eine Gesamtfläche von gut 4.000 m2. Es soll alles geben, was man für das moderne Arbeiten braucht – kleine und große Räume, lässige Atmosphäre und Räume zum Konzentrieren. Der Austausch unter den Mietern soll aber wie bei wework dezidiert gefördert werden – „betreutes Netzwerken“ nennt es Spaces :-)

Die “Mitgliedschaft” bei Spaces beträgt ab 249 Euro pro Monat. Damit kann man – theoretisch – alle anderen Spaces in anderen Städten auch nutzen. Das Unternehmen wurde u.a. von Martijn Roordink 2008 in Amsterdam gegründet und vermietet mittlerweile an über 1.500 Unternehmen Raum.

Fotocredit: Spaces

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Wohnbau in Österreich – Arbeiterkammer fordert mehr Nachverdichtung in Wien

AK sieht Potenzial für 2.000 Sozialwohnungen jährlich im Bestand und mahnt organisiertes Vorgehen seitens der Stadt ein

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