„Anleger mögen Immobilien und Indexfonds“

… so war es am 10. Juli 2008 im Handelsblatt-online oder am 7. Juli 2008 bei Wallstreet-online zu lesen.

Jetzt greifen auch institutionelle Anleger vermehrt auf konventionelle Anlagen wie Immobilien zurück.

Wie die europaweite Umfrage (115 Institutionen) der Fondsgesellschaft Invesco in Zusammenarbeit mit der PAN-europäischen Fachzeitschrift Investment & Pensions Europe unter institutionellen Anlegern ergab, setzen zukünftig nun ca. ein Viertel der Vermögensverwalter mehr auf Immobilien und alternative Anlagen wegen ihrer geringen Korrelation zum Aktienmarkt.

Die Umfrage zeigt ebenfalls, dass der Anteil an Immobilien vom gesamten Portfolio stark länderabhängig ist.

Nur knapp sieben Prozent des gesamten Investitionsvolumens der institutionellen Anleger Deutschlands werden in Immobilien veranlagt. In Frankreich sind es gar nur zwei Prozent und in der Schweiz immerhin 22 Prozent. Der europäische Durchschnitt beträgt ungefähr zehn Prozent.

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