Europäischer Immobilienmarkt tendiert zu verkäuferfreundlichen Vertragsklauseln

Der Markt für Immobilientranskationen in Europa ist weiter im Aufwind. Über die vergangenen fünf Jahre, nach dem Tief zwischen 2008 und 2009, sind ein steter Bedeutungszuwachs der Portfolio-Transaktionen und ein deutlicher Abwärtstrend bei Handelsimmobilien festzustellen. Internationale Investoren treten verstärkt am Markt auf, wobei ihr Anteil in deutschsprachigen Länder am niedrigsten liegt. Es sprechen starke Anzeichen für einen insgesamt verkäuferfreundlichen Markt in Europa. Die internationale Sozietät CMS hat für ihre aktuelle “CMS European Real Estate Deal Point Study 2015” die Vertragsklauseln von 675 eigenbetreuten Immobilientransaktionen in 13 Ländern analysiert und dabei regionale Unterschiede und Trends identifiziert. Die Studie folgt als nun gesamteuropäische Auswertung den vorangegangen vier deutschen “CMS Real Estate Deal Point Studies”.

“Die Analyse gibt einen Überblick über die aktuelle Best Practice in Immobilienkauf-Verträgen, und zwar sowohl bei Asset- als auch bei Share Deals. Sie dokumentiert das Verhalten von strategischen Verkäufern und Käufern, Finanzinvestoren und privaten Anlegern im Hinblick auf die Häufigkeit bestimmter Vertragskonditionen”,

so Gregor Famira, Partner und Leiter des Bereichs Real Estate CEE bei CMS in Wien. Die Studie ist hier kostenlos verfügbar.

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