Bauen & Wohnen – Noch viele Vorbehalte beim Baustoff Holz

Sorgen um hohe Kosten und Brandschutz als Hemmnisse

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Büro- und Gewerbeimmobilien – Schleichender Niedergang: Leerstand in Zentren wird Thema

Trend zu „Good – Better – Best“ bringt B- und C-Lagen in die Bredouille

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Büro- und Gewerbeimmobilien – Großes Interesse bei Investoren, aber wenige neue Shoppingcenter

Im Vorjahr gab es in ganz Österreich nur eine einzige Shoppingcenterneueröffnung, 2018 kommt gar kein neues Center auf den Markt. Lediglich Refurbishments werden hier und dort abgeschlossen

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Endlich: Ein Co-Working Center für Wien!

_MG_3835Places_LondonEndlich kommt ein professioneller Anbieter für Co-Working Flächen nach Wien. Im Mai soll eine Filiale des international operierenden Anbieters Spaces im Orbi Tower eröffnen und gleich fünf Ebenen bespielen! Das ist eine Gesamtfläche von gut 4.000 m2. Es soll alles geben, was man für das moderne Arbeiten braucht – kleine und große Räume, lässige Atmosphäre und Räume zum Konzentrieren. Der Austausch unter den Mietern soll aber wie bei wework dezidiert gefördert werden – „betreutes Netzwerken“ nennt es Spaces :-)

Die “Mitgliedschaft” bei Spaces beträgt ab 249 Euro pro Monat. Damit kann man – theoretisch – alle anderen Spaces in anderen Städten auch nutzen. Das Unternehmen wurde u.a. von Martijn Roordink 2008 in Amsterdam gegründet und vermietet mittlerweile an über 1.500 Unternehmen Raum.

Fotocredit: Spaces

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Wohnbau in Österreich – Arbeiterkammer fordert mehr Nachverdichtung in Wien

AK sieht Potenzial für 2.000 Sozialwohnungen jährlich im Bestand und mahnt organisiertes Vorgehen seitens der Stadt ein

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Immobilien – Wienwert-Sanierung geplatzt, Konkurs wird eingeleitet

Die insolvente Wienwert-Holding wird abgewickelt, die Tochter Wienwert AG soll verkauft werden. Die Anleihegläubiger sitzen auf einem möglichen Schaden von 35 Millionen Euro

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Stadtentwicklung – Bürgerinitiativen fordern Umweltprüfung für zwei Bauprojekte in Wien

Bei den Floridsdorfer „Siemensäckern“ und der Berresgasse in der Donaustadt soll gebaut werden. Bürgerinitiativen und Neos fordern mehr Mitsprache

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Frauen suchen

Frauen

Laut Deutscher Bank sind 60 Prozent der Immobiliensuchenden in Deutschland sind Frauen und in Österreich scheint es nciht viel anders zu sein. Mehr als zwei Drittel der Suchenden seien weiblich, stellt eine Analyse von findmyhome fest. Zumindest lässt sich das für die monatlich über 350.000 Suchenden auf der Immobilienplattform feststellen.

„Frauen sind die größte Zielgruppe am Immobilienmarkt. Auch wenn die Entscheidung in vielen Fällen gemeinsam mit dem Partner oder Mitbewohner getroffen wird – sie sind diejenigen, die die Vorauswahl treffen. Ihre Vorlieben prägen das Angebot“,

so Bernd Gabel-Hlawa, Geschäftsführer der Immobilienplattform FindMyHome.at.

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Blockchain zur Energie-Abrechnung in Wien

Innovativer Vorstoß der Wien Energie und vom Viertel Zwei! Mit einer Blockchain soll überflüssige Energie weiterverkauft werden.

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Reinigung 2.0

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Waschraum 2.0! In Waschräumen und Sanitäranlagen in gewerblich genutzten Immobilien können schon heute mittels smarter Produkte und Services Effizienz- und Qualitätssteigerungen erzielt werden. IoT lässt grüßen. Bei manchen ist es schon normal, dass Füllstände aller in Waschräumen befindlichen Spender für Seife, Handtücher, Toilettenpapier ebenso mit elektronischen Meldesystemen für Füllstand und Energieverbrauch ausgestattet sind wie Mülleimer. Die Menge der abgegebenen Verbrauchsmaterialien wird analysiert, Versorgungsengpässe gehören der Vergangenheit an. Durch die intelligente Vernetzung herrscht ein hohes Maß an Transparenz bei Verbrauchsmaterial und Waschraumnutzung.

Der Nutzen: Facility Manager können effizienter steuern, Prozesse effizienter gestalten und darüber hinaus die Zufriedenheit von Gästen und Mitarbeitern erhöhen. Mit dem hohen Mehrwert, der aus der konsequenten Anwendung dieser Möglichkeiten gezogen werden kann, beschäftigt sich ein aktuelles Whitepaper von Lünendonk. Es kann kostenfrei hier downgeloaded werden.

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