Neue Akquise-Plattform

… und wieder was Neues im Internetz :-) Eine neue Platform, ähnlich wie die ImmoMarie, wendet sich speziell an Wohnungsabgeber im Raum Wien. Hinter den “Wohnungsmacher” stecken drei Immobilienprofis (Ewa Karatzis, Friedrich Csörgits, Dieter Rapp) die über den neuen Kanal Objekte kaufen, dann sanieren und über den Makler Aprom wieder verkaufen wollen. Zudem bieten die Wohnungsmacher Firmenbeteiligungen an Projektgesellschaften an (ab 20.000 Euro Ticketgröße).

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Finanzierungsalternativen

Zum ersten Mal gibt es bei Home Rocket eine Gewerbeimmobilie als Crowd Funding-Angebot. Beteiligen kann man sich beim Kapfenberger Einkaufszentrum ece. Wie immer gilt natürlich: Im negativen Falle des Falles hat die Crowd die schlechtesten Karten ihr eingesetztes Kapital wieder zu bekommen. Experten sind sich ohnehin uneinig über den Sinn solcher Crowd-Beteiligungen. Fest steht aber auch, dass Banken flexibler werden müssen, um nicht von FinTechs und Online-Plattformen überholt zu werden – siehe aktuelles IW-Gutachten dazu –, und dass immer mehr bankenfremde Alternativen zur Finanzierung beitragen. Das zeigt auch ein Ergebnis der eben erschienen Emerging Trends-Studie von PwC und Urban Land Institute.

Finanzierungserwartungen_2018

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Alles über BIM

B100316Alle reden davon, keiner tut es: BIM – Building Information Modeling. BIM basiert auf einem intelligenten digitalen Gebäudemodell, das allen Projektbeteiligten – vom Architekten und Bauherrn über den Haustechniker bis hin zum Facility Manager – ermöglicht, gemeinsam an diesem integralen Modell zu arbeiten und dieses zu realisieren. BIM verspricht Effizienz, keine Schnittstellenprobleme, Kostenreduktion und eine bessere Ressourcenplanung. Die heimische Bauwirtschaft ist interessiert – aber vorsichtig.

BIM-Vorreiter und anerkannte Praktiker informieren in dem neuen Buch BIM – Digitale Revolution und ihre Grenzen von der Theorie bis zu praktischen Erfahrungen, wie man mit den Herausforderungen umgeht.

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Das digitale Hotelzimmer

Hotel der ZukunftWie das „Internet of Things“-Hotelzimmer aussehen könnte, damit beschäftigt sich Marriott derzeit gemeinsam mit den Firmen Samsung und Legrand in einem Projekt namens IoT Guestroom Lab. Dabei soll untersucht werden, wie verschiedene Geräte, Apps und Systeme so miteinander kommunizieren, dass der Aufenthalt angenehmer gestaltet wird. In einer Aussendung heißt es: “Die Technologie im IoT Guestroom Lab ermöglicht es beispielsweise, einen virtuellen Assistenten um einen Weckalarm zu bitten, Yoga-Übungen an einem Ganzkörperspiegel zu zeigen, zusätzliche Reinigungsdienste anzufragen oder mit einer im Gästeprofil gespeicherten Wunschtemperatur zu duschen – alles per Sprache oder App.”

Nach einer dreimonatigen Testphase des Labs wollen die Unternehmen das Feedback analysieren. Für Gäste sollen die Technologie-Elemente dann innerhalb der nächsten fünf Jahre in den Hotelzimmern erlebbar sein.

Foto: Marriott International 

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Neue TGA-Veranstaltung in Wien

bta reed“BTA Building Technology Austria“ heißt das neue Baby der Reed Messe, das Hybrid aus Kongress, Messe und Networking-Veranstaltung wird im Herbst 2018 zum ersten Mal stattfinden und ist als B2B-Event konzipiert.

Datum: 12. und 13. September 2018, Infos hier.

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Großaktionär fordert Stopp der CA-Immo-finanz Fusion

Großaktionär fordert Stopp der CA-Immo-finanz Fusion

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Automatisierter Asset-Check

Bulwiengesa und Drees + Sommer haben eine digitale Bewertung/Asset Check gestartet. Lage, Markt, Ertrag und Kosten werden analysiert.

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Averspace – Vermittlung mit Blockchain und ohne Makler

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Jelitzka und Müller proptechen

Und gleich noch was zu den omnipräsenten Proptechs: Reeviz ist ein Start-up in Österreich, dass die Objekt-Besichtigungen vereinfachen will, indem es Schlüsseldepot-Stellen organisiert. Simpel und clever, mal schauen, ob sich das durchsetzt, denn ob es wirklich so viele geben wird, die wegen zwei Euro pro Schlüssel-Übergabe das ganze Prozedere durchmachen – mal schauen. Jedenfalls ist das wieder so eine Möglichkeit, mit denen die einzelnen Schritte des Vermarktungsprozesses effizienter gemacht werden können.

Jelitzka & Partner

 

Eine weitere App ging in den letzten Tagen an den Start und wenn nicht die Leute dahinter clever wären, würde ich sie hier gar nicht erwähnen. Puck scheint irgendwie so eine Mischung aus Smart Home-App, Community-Tool und Schnittstelle zur Hausverwaltung zu sein. Was genau, sagt weder die schwammige Presseaussendung noch die Website. Wäre meiner Meinung nach schon mal ein Fehlstart, stünden da nicht Daniel Jelitzka (als GF und mit JPI als Hauptgesellschafter) und Martin Müller (GF und 25,1% der Anteile) dahinter.

Das Wildeste ist aber in Singapur zu finden: Averspace zeigt, wie die Zukunft aussehen könnte. Das peer-to-peer Immobilienportal bringt dank Blockchain Eigentümer direkt mit Mietern oder Käufern in Kontakt. Freilich ohne Makler. Ein Video dazu poste ich gleich.

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Bauindustrie

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