Wiener Neustadt lagert alle Wohnimmobilien aus
insgesamt werden 70 gebäude mit 2.500 wohnungen ausgelagert. die neugegründete immobilienverwaltungstochter der stadt kaufte über einen Kredit mit… 35-jähriger laufzeit, alle immobilien um 120 mio. euro. das entspricht einem durchschnittlichen preis pro wohnung von 48.000 eur. ob ein privater investor auch so ein schnäppchen machen hätte dürfen ist fraglich. auch wenn der private investor nicht nach budgetbegleitgesetz (art 34 §1) abgabenbefreit ist, wäre es immer noch ein günstiger einkauf.
sinn der sache: die tochter als kapitalgesellschaft ist vorsteuerabzugsberechtigt -die öffentliche körperschaft “gemeinde” nicht- wodurch sanierungen wesentlich ausgabenschonender durchgeführt werden können. dazu hat die gemeinde noch einen beträchtlichen (kreditfinanzierten) zufluss an geldern.
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