Wohnimmobilien werden immer teurer

In den letzten Wochen konnte man in den Medien immer wieder die Meldung vernehmen, Immobilien werden teurer. Diese Verteuerung wirkt sich mit 8% höheren Mieten und 8,6% höheren Wohnungspreisen alleine in Wien aus.

Salzburgs Immobilien im Wohnbereich legten aufgrund des schon hohen Niveaus weniger zu, Businessimmobilien dagegen stiegen die Mieten um bis zu 29% innerhalb der letzten 12 Monate.

Sollte man nun noch in Immobilien anlegen?

Es wird zwar überall von der Immobilienblase gesprochen, doch nicht einmal die „große Immobilienblase“ in den USA hatte schwerwiegende Auswirkungen auf Europa. Die Preise dürften noch einige Zeit steigen – Die Nachfrage macht’s möglich. Für den Anleger ist dies doppelt interessant. Durch den Wertzuwachs verzinst sich die Anlage von selbst ein wenig. Dadurch wird die Immobilie für Eigennutzer zum Kauf jedoch uninteressanter. Dieser Effekt wird durch geringere Möglichkeiten der Kreditaufnahme dieser Personen deutlich unterstützt. Damit steigt die Anzahl der Personen mit Mietnachfrage aufgrund fehlender Kaufmöglichkeit. Kurzfristige Mietverträge ermöglichen zusätzlich die Mietzinsanpassung an das Martkniveau.

Doch auch wenn in Zukunft Mieter bei Anlegern Schlange stehen werden, birgt die Steiegerung der Mieten das Risiko des Leerstands. Hier gibt es günstige Möglichkeiten entgegen zu wirken. Mietenpools können das Risiko vom Totalausfall (100%) der Miete auf einen Faktor von 0,05% – 5% reduzieren.

Fazit: Auch jetzt ist es noch sehr günstig als Anleger in den Immobilienmarkt einzusteigen.

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